WHF / IBC-LAGERUNG UND AUTOMATISCHE DOSIERUNG
Flüssige Zutaten.
Direkt aus dem IBC dosiert.
Geeignete flüssige Zutaten gelangen direkt aus dem Liefergebinde ins Rezept, ohne jede Zugabe von Hand abzumessen. NIO WHF verbindet IBC-Stellplätze auf Waagen mit Pumpen und Dosierleitungen. Patriq fordert die benötigte Chargenmenge an und behält den Restbestand im Blick.
WHF-Station mit übereinander angeordneten IBCs
AUS DEM IBC IN DIE PRODUKTION
Den Bestand kennen.
Die Rezeptmenge dosieren.
WHF erfasst die Gewichtsabnahme des Behälters, während die Pumpe Flüssigkeit in den Prozess fördert. Die Steuerung ordnet diese Entnahme der angeforderten Rezeptmenge zu. So wird aus dem Flüssigkeitsvorrat eine automatische Dosierquelle; Waage und Pumpe werden passend zur Zutat ausgewählt.
Dieselbe Verwiegung zeigt, wie viel im Behälter verbleibt. Ihr Team kann den nächsten IBC anhand des tatsächlichen Bestands bereitstellen. Enthalten beide Stellplätze dieselbe Zutat, lässt sich eine automatische Umschaltung vorsehen.
01 · Das Liefergebinde anschließen
Der IBC dient unmittelbar als Vorratsbehälter für die Dosierung. Das manuelle Umfüllen für jede Charge entfällt. Gebindeabmessungen, Anschlüsse und Wechselmöglichkeiten werden auf Ihre üblichen Lieferungen abgestimmt.
02 · Nach Gewicht dosieren
Eine Rezeptanforderung startet die Zugabe. Die Produktpumpe fördert zur vorgesehenen Abnahmestelle, während die Waagen die Entnahme messen. Flüssigkeitseigenschaften und benötigter Durchfluss bestimmen Pumpe und Leitungsführung.
03 · Den Nachschub planen
Sichtbare Bestände erleichtern die Planung des nächsten Gebindewechsels. Für eine häufig verwendete Zutat kann ein zweiter angeschlossener IBC mit automatischer Umschaltung sinnvoll sein.
LAGERUNG, VERWIEGUNG UND PUMPEN
Die komplette IBC-Station ansehen.
- IBC-Lagerung übereinander — Zwei IBC-Stellplätze teilen sich ein Gestell mit Anschlüssen für die Flüssigkeitsversorgung.
- Die komplette WHF-Station — Die vertikale WHF.09120100-2.200A verbindet zwei IBC-Stellplätze mit Wägeplattformen und Dosiertechnik.
- Gestell und Stellplätze — Zwei Lagerebenen nutzen die Raumhöhe. Darunter finden die Wäge- und Pumpenkomponenten Platz.
- Pumpen und Anschlüsse — Produktpumpen fördern die Flüssigkeit in die Dosierleitungen. Rohstoff und benötigter Durchfluss bestimmen die Pumpenauswahl.
- Herausnehmbare Tropfwanne — Die Tropfwanne lässt sich herausnehmen, um aufgefangene Flüssigkeit zu entfernen und die Wanne zu reinigen.
AUFSTELLUNG UND KAPAZITÄT
Grundfläche nutzen.
Oder in die Höhe gehen.
Bei der vertikalen WHF-Anordnung stehen die Behälter übereinander und nutzen die Raumhöhe. Horizontal werden sie nebeneinander aufgestellt. Verfügbarer Platz, Hebezeug und Wechselweg zeigen, welche Anordnung zu Ihrer Bäckerei passt.
Die angegebenen Abmessungen gelten für die vertikale WHF.09120100-2.200A mit zwei 1.000-Liter-IBCs. Anordnung und Kapazität wählen wir nach Ihren Gebinden und Zutaten aus.
Gebindestellplätze
2 × Standard-IBC mit je 1.000 Litern
Vertikale Ausführung · L × B × H
1.450 × 1.475,5 × 3.013 mm
Mengenmessung
Gewichtsabnahme an den IBC-Wägeplattformen
Flüssigkeitsförderung
Produktpumpen und angeschlossene Dosierleitungen
Aufstellungsvarianten
Übereinander oder nebeneinander angeordnete IBCs
GEBINDEWECHSEL VON ANFANG AN MITDENKEN
Den Gebindewechsel
in den Ablauf einplanen.
Zum Lager gehört auch der Platz für den IBC-Wechsel. Anfahrt mit Stapler oder Hubwagen, Zugang zu den Anschlüssen und Behälterpositionen werden gemeinsam geplant. So funktioniert der Nachschub im verfügbaren Raum.
Herausnehmbare Tropfwannen erleichtern das Entfernen aufgefangener Flüssigkeit und die Reinigung. Anschlüsse und Pumpen müssen ebenfalls erreichbar bleiben. Diese Details prägen den Alltag ebenso wie die Anzahl der Stellplätze.
Welche Flüssigkeiten setzen Sie ein, wie häufig wechseln Sie die Zutat und wie werden die Produktleitungen gereinigt? Diese Anforderungen bestimmen die produktberührten Komponenten und das Reinigungskonzept für den gesamten Dosierweg.
TEIL DESSELBEN PATRIQ-REZEPTS
Trockene und flüssige Zutaten.
Ein Chargenablauf.
Patriq führt die Flüssigkeitszugabe mit Trockenkomponenten, Handverwiegung und den weiteren Chargenschritten zusammen. Ihr Team sieht Bestände und angeforderte Mengen in derselben Produktionsumgebung und muss die IBC-Station nicht als getrennten Ablauf bedienen.
WHF kann eine Wiege- und Knetstation versorgen, mit der Kleinkomponentendosierung zusammenarbeiten oder die Flüssigkeitsversorgung einer bestehenden Bäckerei erweitern. NIO integriert geeignete Anlagen aller Hersteller und plant den neuen Dosierweg um die vorhandene Technik herum.




